zweites Heimspiel der 1. Mannschaft

FC Buchs – FC Dübendorf 1:1 (0:0)

 

Zum zweiten Heimspiel der Saison empfing der FC Buchs dieses Wochenende mit dem FC Dübendorf einen weiteren Aufsteiger. Buchs begann sehr engagiert und erarbeitete sich als bald auch die ersten Möglichkeiten. Vor allem über die Seiten brach Buchs immer wieder durch.

 

 

Sonntag, 10. September 2017 
Rheinau

Bemerkungen: FC Buchs ohne Schlegel P. (Auslandsaufenthalt), Sturzenegger, Selimi, Grob Clemente C., Demirci (verletzt)

Gelbe Karten: 4 x Buchs: Rohrer K., Rohrer R., Ventura, Gadient, 3 x Dübendorf: Deuber, Pergolis, Lienhard.

Tore: 81. 1:0 Rohrer K., 87. 1:1 Saluce

In der 14. Minute war es ein Angriff über die rechte Seite, die Hereingabe von Andrade versuchte Kevin Rohrer zu verwerten, sein Schuss wurde jedoch von der Hintermannschaft geblockt. Und auch auf der linken Seite machten Vinci Andrade und Michi Giger viel Druck. Die Hereingaben wurde jedoch vom Tormann oder der Verteidigung abgefangen oder Sturmspitze Rohrer wurde am Abschluss gehindert.

Die größte Chance - nach herrlicher Vorarbeit von Giger und Vinci Andrade - hatte in der 28. Minute Helmar Andrade. Nach einem wunderbaren Querpass verzögerte er einen Moment zu lange und wurde vom Verteidiger noch am Torabschluss gehindert.

Wenn man den Buchsern in dieser Phase des Spieles etwas vorwerfen konnte, dann war es die Chancenauswertung und die Präsenz im 16er. Zu oft war Kevin Rohrer alleine auf sich gestellt und hatte es mit 2 oder 3 Verteidigern zu tun.

Ab der 30. Minute fand dann auch Dübendorf besser ins Spiel. Zuerst hatten die Zürcher nach einem Freistoss von der Seite und einer zu kurzen Abwehr der Buchser Verteidigung ihre erste richtige Torchance. Der Ball ging jedoch knapp am Tor vorbei. In der 35. Minute tauchte dann plötzlich ein Dübendorfer Stürmer allein vor Calouri auf, dieser blieb jedoch Sieger im Duell. Die letzte Chance der ersten Halbzeit hatte dann wieder der FC Buchs. Ein Freistoss von Giger strich knapp am Tor vorbei.

Nach der Pause ging es gleich richtig intensiv los. Von der 47. bis zu 52. Minuten folgten einige Härteeinlagen der Gäste. Gleich dreimal zog der Schiedsrichter in diesen 5 Minuten Gelb gegen Dübendorf aus der Tasche. Es wurde aber auch Fussball gespielt und die erste gute Gelegenheit gehörte den Gästen aus Dübendorf. Einen Freistoss aus 17 Metern entschärfte Calouri aber bravourös.

Dann war wieder Buchs an der Reihe und spielte einen herrlichen Angriff über Giger und Gadient nach vorne. Die Hereingabe erreichte Raphi Rohrer, dieser schloss flach und überlegt ab, traf jedoch nur den Innenpfosten.

Es ging nun hin und her. Der nächste Pfostenschuss gehörte Dübendorf nach einem weiten Einwurf trafen auch die Gäste das Aluminium. Nun war wieder Buchs dran mit einer Angriffswelle. Zuerst tankte sich Solinger über rechts durch seine Flanke wurde geblockt. Der darauffolgende Eckball fand Ventura als Abnehmer, welcher das Leder wieder an den Pfosten setzte und in der 80. Minute waren es Giger und Gadient, welche mit einer Doppelchance am Tormann und der Verteidigung scheiterten.

Gejubelt wurde erst in der 81. Minute. Nach einem Angriff über links durch Vinci Andrade und Raphi Rohrer stand Kevin Rohrer goldrichtig und drückte das Leder zum 1:0 über die Linie.

Dies war auch der Startschuss für eine hektische Schlussphase in der es innerhalb von 10 Minuten noch 4 x Gelb für die Buchser gab. Dübendorf warf alles nach vorne und Buchs stand in dieser Phase vielleicht etwas zu tief. Und so kam der FC Dübendorf doch noch einmal zur einen oder anderen Chance. Eine davon verwandelte der eingewechselte Salluce zum 1:1 Endstand.

Somit steht der FC Buchs nach 5 Runden mit 10 Punkten auf Tabellenrang 3. Das Team hat gezeigt, dass es in der Liga angekommen ist. Die nächsten Runden werden spannend werden, da treffen die Werdenberger auf die favorisierten Teams der Liga. Sicherlich auf Teams, welche selber mehr zur Spielgestaltung beitragen. Man kann gespannt sein, ob das auch in dieser Liga ein Vorteil für Buchs sein wird. Denn bis dato tat man sich gegen solche Mannschaften immer leichter.

 

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